Öffnungszeiten○ Derzeit geschlossen
| Montag | 10:00–20:00 |
| Dienstag | 10:00–20:00 |
| Mittwoch | 10:00–20:00 |
| Donnerstag | 10:00–20:00 |
| Freitag | 10:00–20:00 |
| Samstag | 10:00–20:00 |
| Sonntag | geschlossen |
Über Said Cut
Said Cut ist ein Friseurbetrieb in der Torstraße 205 im Berliner Stadtteil Mitte. Der Betrieb befindet sich im Herzen des Viertels und ist auf die professionelle Haarpflege und -bearbeitung spezialisiert. Als Marke unter der Marke Said Cut wird dort eine präzise Umsetzung von Friseurarbeiten geboten. Die Adresse in der Torstraße 205 dient als zentraler Standort für Kundenbesuche. Öffnungszeiten sind gemäß Angabe verfügbar.
Für Inhaber
Das ist Ihr Betrieb? Machen Sie mehr daraus.
Der Eintrag von Said Cut wurde bereits 2× aufgerufen. Übernehmen Sie ihn kostenlos und bestimmen Sie selbst, was Kundinnen und Kunden hier sehen.
Es fehlen noch:TelefonWebsiteFotosLogoWhatsAppE-Mail
Kostenlos
Eintrag übernehmen
- Eintrag selbst verwalten und korrigieren
- Öffnungszeiten, Telefon & WhatsApp pflegen
- Fotos hochladen
- Kundenanfragen direkt erhalten
- Auf Bewertungen antworten
Dauert nur wenige Minuten. Sie brauchen dafür ein kostenloses Konto.
Premium
Ganz nach oben
- Platz 1 in Ihrer Region und auf den Ratgeber-Seiten
- Premium-Partner-Siegel am Eintrag
- Aktuelles Angebot oder Gutschein ganz oben
- Schaufenster: Produkte & Leistungen mit Preisen
- Stellenanzeige schalten
- Statistik: Aufrufe & Anfragen im Dashboard
Beispiel: So kann Ihr Eintrag mit Premium aussehen
Said Cut
Platz 1 in Ihrer Region
Aktuelles Angebot
Ihr Gutschein oder Ihre Aktion steht ganz oben im Eintrag.
Schaufenster
Ihre Produkte und Leistungen mit Preis, direkt sichtbar.
Bewertungen
Noch keine Bewertungen für Said Cut. Warst du schon dort? Deine Erfahrung hilft anderen.
Ihre Werbung könnte hier stehen
Lokal sichtbar auf genau dieser Seite – fair bepreist, ohne Streuverlust.
Beauty & Wellness in der Nähe
Rund um Mitte
Nachrichten, Termine, Angebote und mehr – alles aus Mitte und Umgebung.
Ausflugsziele in der Nähe
Alle anzeigenMuseum der Stille
Spandauer Vorstadt · 0 km
Das Museum der Stille in der Linienstraße 154a in Berlin-Mitte wurde 1994 von dem russischen Maler Nikolai Georgijewitsch Makarow mit dem Ziel gegründet, den Menschen inmitten der Großstadt Ruhe und Kontemplation zu ermöglichen. Umgesetzt wurde diese Absicht durch eine besondere Raumgestaltung und die Ausstellung von zwei Werken des Künstlers und sieben utopistischen Architekturmodellen namhafter Architekten für weitere Gebäude der Stille.
KW Institute for Contemporary Art
Spandauer Vorstadt · 0 km
Das KW Institute for Contemporary Art ist ein Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst in der Auguststraße beim Scheunenviertel im Berliner Ortsteil Mitte. Am 1. Juli 1991 gründete Klaus Biesenbach gemeinsam mit anderen Künstlerinnen und Künstlern den Trägerverein. 2004 übernahm Gabriele Horn die Leitung der KW, gefolgt 2017 von Krist Gruijthuijsen. Seit Mai 2024 ist Emma Enderby Direktorin.
Brecht-Haus
Charitéviertel · 0 km
Das Brecht-Haus in der Chausseestraße 125 in Berlin-Mitte war von 1953 bis zu seinem Tod das Wohnhaus von Bertolt Brecht und Helene Weigel. Am 9. Februar 1978 wurde das Brecht-Haus von Erich Honecker, Barbara Brecht-Schall und Werner Hecht eröffnet. Es ist zu unterscheiden vom Wohnhaus der beiden nach der Rückkehr aus dem Exil, das sich in der Berliner Allee 185 in Weißensee befindet. Das Brecht-Haus Mitte befindet sich neben dem Dorotheenstädtischen Friedhof, auf dem beider Grabstätten sind, und beherbergt das Brecht-Weigel-Museum, Archive zu Weigel und Brecht sowie das Literaturforum im Brec

Stützpfeiler des früheren Friedrichstadtpalasts
Friedrich-Wilhelm-Stadt · 0 km
aufgestellt zum 100jährigen Jubiläum des Friedrichstadtpalasts im September 2019

Pelikan
Friedrich-Wilhelm-Stadt · 0 km
Pelikan zählt zu den sehenswerten Zeugnissen der Ortsgeschichte von Friedrich-Wilhelm-Stadt. Der Zugang ist barrierefrei möglich. Das Bauwerk ist ein beliebtes Motiv und ein Stück lokaler Geschichte.
Neue Synagoge
Spandauer Vorstadt · 0 km
Die Neue Synagoge an der Oranienburger Straße im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks ist ein Gebäude von herausragender Bedeutung für die Geschichte des Judentums in Berlin und ein Baudenkmal. Sie wurde 1866 eingeweiht. Die Architekten waren Eduard Knoblauch und Friedrich August Stüler. Mit über 3000 Sitzplätzen war es das größte jüdische Gotteshaus der Stadt.
Nachrichten aus der Region
Nächste Flohmärkte
Wirtschaft in Mitte
Weitere Friseur in Mitte
Mehr aus Mitte
Magazin & Ratgeber
Ratgeber, die bei der Auswahl helfen

Schweich: der große Ratgeber – Leben, Wirtschaft, Freizeit & Zahlen
Schweich, die charmante Stadt im Herzen der Rheinland-Pfalz, bietet auf knapp 31 Quadratkilometern ein überraschend vielseitiges Leben. Mit rund 7.700 Einwohnern verbindet die Gemeinde ländliche Ruhe mit einer guten Anbindung an die Großstadt Trier. Ob Sie hier schon lange wohnen oder einen Zwischen
Weiterlesen
Bützow: der große Ratgeber – Leben, Wirtschaft, Freizeit & Zahlen
Bützow mag auf den ersten Blick wie eine beschauliche Kleinstadt wirken, doch wer genauer hinschaut, entdeckt ein lebendiges Gefüge aus Geschichte, Handwerk und modernem Leben. Eingebettet in den Landkreis Rostock in Mecklenburg-Vorpommern, bietet die Stadt mit ihren rund 7.700 Einwohnern eine hohe
Weiterlesen
Grasberg: der große Ratgeber – Leben, Wirtschaft, Freizeit & Zahlen
Grasberg im Landkreis Osterholz mag auf den ersten Blick wie eine typische ländliche Gemeinde wirken, doch wer genauer hinschaut, entdeckt eine Gemeinde mit Struktur, Tradition und einem lebendigen Ortskern. Zwischen den Deichen der Weser und den Wäldern der Geest gelegen, bietet die Gemeinde nicht
Weiterlesen